Unsere Forschungsschwerpunkte

Integrierte Rechnungslegung unter IFRS
  • Integrierte Rechnungslegung unter IFRS

    Die internationale Rechnungslegung nach IFRS hat sich heute insbesondere bei kapitalmarktorientierten Unternehmen als weltweite Finanzsprache etabliert. Wir untersuchen deshalb zum einen, ob die IFRS tatsächlich zu einer verbesserten Information von Investoren beitragen, welche Herausforderungen dabei für die Wirtschaftsprüfung entstehen und inwieweit IFRS-basierte Kennzahlen auch für interne Steuerungszwecke geeignet sind.

    Konkret arbeiten wir deshalb an folgenden Fragen im Arbeitsgebiet Integrierte Rechnungslegung unter IFRS:

    • Wie lässt sich Unternehmenserfolg aus der Perspektive unterschiedlicher Stakeholder - z.B. Management, Investoren, Aufsichtsräte, Wettbewerbsregulierer, Kunden und Lieferanten, Mitarbeiter oder die Gesellschaft insgesamt - messen?
    • Wann lassen sich Finanzkennzahlen der externen Rechnungslegung auch für interne Steuerungszwecke nutzen?
    • Können interne Kennzahlen oder auch 'weiche' Informationen über Ziele und Strategien, wie z.B. Corporate Social Responsibility-Programme glaubwürdig an den Kapitalmarkt kommuniziert werden?
    • Welche Konsequenzen hat die integrierte Rechnungslegung für die Arbeit von Wirtschaftsprüfern?
    • Macht es einen Unterschied für die Qualität der Rechnungslegung bzw. Entscheidung, ob ein Investor, Rechnungsleger oder Wirtschaftsprüfer die IFRS in englischer Sprache oder in seiner Muttersprache verwendet?

    Ausgewählte wissenschaftliche Fach- und Transferpublikationen im Arbeitsgebiet Integrierte Rechnungslegung unter IFRS:

    • Weißenberger, Barbara E./ Nina Franzen (2018): Capital Market Effects of Mandatory IFRS 8 Adoption: An Empirical Analysis of German Firms. In: Journal of International Accounting, Auditing and Taxation, Vol. 31, Heft 1, S. 1-19 (DOI:10.1016/j.intaccaudtax.2017.11.002).
    • Holthoff, Gero/Hoos, Florian/Weißenberger, Barbara E. (2015): Are We Lost in Translation? The Impact of Using Translated IFRS on Decision-Making. In: Accounting in Europe, Vol. 12, Heft 1, S. 107–125 (DOI:10.1080/17449480.2015.1052824).
    • Franzen, Nina/Weißenberger, Barbara E. (2015): The adoption of IFRS 8 – no headway made? Evidence from segment reporting practices in Germany. In: Journal of Applied Accounting Research, Vol. 16, Heft 1, S. 88–113 (DOI:10.1108/JAAR-05-2013-0037).
    • Sieber, Tom/Weißenberger, Barbara E./Oberdörster, Tatjana/Baetge, Jörg (2014): Let'sTalk Strategy: The Impact of Voluntary Strategy Disclosure on the Cost of Equity Capital. In: Business Research, Vol. 7, Heft 2, S. 263–312 (DOI:10.1007/s40685-014-0010-z).
    • Weißenberger, Barbara E./Angelkort, Hendrik (2011): Integration of financial and management accounting systems: the mediating influence of a consistent financial language on controllership effectiveness. In: Management Accounting Research, Vol. 22, Heft 3, S. 160–180 (DOI:10.1016/j.mar.2011.03.003).
    • Weißenberger, Barbara E. (2011): Controlling unter IFRS. Alles, was Controller über IFRS wissen müssen. Freiburg: Haufe, 2. Auflage.
Management Control Systems
  • Management Control Systems (Unternehmenssteuerung und Controlling)

    Unternehmenssteuerung findet nicht nur allein über Finanzkennzahlen oder monetäre Boni statt. Moderne Unternehmen setzen vielmehr einen differenziertem Steuerungsrahmen ein, um mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Ziele wie Gewinn oder Nachhaltigkeit zu realisieren. Wir untersuchen in diesem Forschungsfeld, wie die verschiedenen Steuerungsinstrumente, die im Controlling, aber auch angrenzenden Führungsfunktionen, wie z.B. Personal oder Revision, genutzt werden, um das Mitarbeiterverhalten zielführend und ohne unerwünschte Nebenwirkungen zu beeinflussen.

    Konkret arbeiten wir deshalb an folgenden Fragen im Arbeitsgebiet Management Control Systems (Unternehmensteuerung und Controlling):

    • Wie müssen Finanzkennzahlen in den Gesamtrahmen der Unternehmenssteuerung eingebettet werden?
    • Wie müssen KMU oder Großunternehmen gesteuert werden, damit neben finanziellen auch z.B. Umwelt- oder Sozialziele verfolgt werden und im Sinne von 'Corporate Citizenship' gesellschaftliche Verantwortung übernommen wird?
    • Welche Rolle spielen dabei 'weiche' Steuerungsinstrumente, wie z.B. Personalauswahl und -einsatz, aber auch Codes of Conduct?
    • Wie müssen diese Steuerungsinstrumente ausgestaltet sein, um im Zusammenspiel mit formalen Steuerungsinstrumenten wie Kennzahlen, Budgets und Richtlinien sowohl Compliance als auch Motivation zu erreichen?
    • Welche Rollen müssen Controller wahrnehmen, um die Unternehmenssteuerung zu unterstützen?

    Ausgewählte wissenschaftliche Fach und Transferpublikationen im Arbeitsgebiet Management Control Systems (Unternehmenssteuerung und Controlling):

    • Sebastian Göbel/Barbara E. Weißenberger (2017): Effects of Management Control Mechanisms: Toward a More Holistic Analysis, in: Journal of Business Economics, Vol. 87, Heft 2, S. 185-219 (DOI: 10.1007/s11573-016-0816-6).
    • Wach, Bernhard/Marius, Wehner/Weiẞenberger, Barbara E./Kabst, Rudy (2017): Two are better than one. The influence of congruence on the perceived value of HR, in: Academy of Management Proceedings, Vol. 2017, Heft 1 (DOI: 10.5465/AMBPP.2017.231).
    • Sebastian Göbel/Barbara E. Weißenberger (2016): The Dark Side of Tight Financial Control: Causes and Remedies of Dysfunctional Employee Behaviors, in: Schmalenbach Business Review, Vol. 17, Heft 1, S. 69-101 (DOI 10.1007/s41464-016-0005-8).
    • Kleine, Christian/Weißenberger, Barbara E. (2014): Leadership impact on organizational commitment: the mediating role of management control systems choice. In: Journal of Management Control, Vol. 24, Heft 6, S. 241–266 (DOI:10.1007/s00187-013-0181-3).
    • Wolf, Sebastian/Weißenberger, Barbara E./Wehner, Marius Claus/Kabst, Rüdiger (2015): Controllers as business partners in managerial decision-making. In: Journal of Accounting and Organizational Change, Vol. 11, Heft 1, S. 24–46 (DOI:10.1108/JAOC-10-2012-0100).
    • Weißenberger, Barbara E./Fischer, Thomas M. (2013): It’s the People! Herausforderungen für die erfolgreiche Steuerung des Finanzbereichs. Ergebnisse einer empirischen Studie. In: CFO Aktuell, 7. Jg., Heft 5, S. 1-4.
    • Weißenberger, Barbara E./Wolf, Sebastian/Elbers, Gunnar (2013): Anreizgestaltung: Controller und Personalmanagement in einem Boot. In: Controller Magazin, 38.Jg. (2013), Heft 2, S. 14-20.
    • Weißenberger, Barbara E./Angelkort, Hendrik/Holthoff, Gero (2012): MAS Integration and Controllership Effectiveness: Evidence of a Preparer-User Perception Gap. In: Business Research, Vol. 5, Heft2, S. 134–152 (DOI:10.1007/BF03342735).
Debiasing and Behavioral Accounting
  • Debiasing and Behavioral Accounting (Verhaltensorientiertes Rechnungswesen und Controlling)

    In einem modernen Accounting stellen Rechnungsleger und Controller den Investoren bzw.  den internen Entscheidern im Management nicht zur Zahlen bereit - es dreht sich auch um die Frage, wie die Finanzinformationen betriebswirtschaftlichen Entscheidern präsentiert werden. So sollen Entscheidungsfehler (Biases) oder unerwünschte Verhaltenswirkungen vermieden werden.

    Ein Interview mit Prof. Weißenberger zum Thema finden Sie hier.

    Konkret arbeiten wir deshalb an folgenden Fragen im Arbeitsgebiet Debiasing and Behavioral Accounting (Verhaltensorientiertes Rechnungswesen und Controlling):

    • Wie reagieren Entscheider auf unterschiedliche Formate von Controllinginformationen oder auf Information Overload?
    • Wie müssen Finanzberichte ausgestaltet sein, um kognitive Verzerrungen bei Entscheidern zu vermeiden?
    • Wie verhalten sich Entscheider bei ethisch-ökonomischen Entscheidungsdilemmata?
    • Welche Verhaltensdysfunktionalitäten beeinträchtigen die Umsetzung von ethischen Vorgaben oder Corporate-Social-Responsibility-Programmen?

    Ausgewählte wissenschaftliche Fach- und Transferpublikationen im Arbeitsgebiet Debiasing and Behavioral Accounting:

    • Ohlert, Christine R./Weißenberger, Barbara E. (2015): Beating the base-rate fallacy: an experimental approach on the effectiveness of different information presentation formats. In: Journal of Management Control, Vol. 26, Heft 1, S. 51–80 (DOI:10.1007/s00187-015-0205-2).
    • Weißenberger, Barbara E./Göbel, Sebastian/Kleine, Christian (2011): Wertorientierte Steuerung in der Krise? In: Controlling, 23. Jg. (2011), Heft 1, S. 4-10.
    • Weißenberger, Barbara E./Hirsch, Bernhard (2013): Auch Irrationales kann rational sein, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Rubrik „Der Betriebswirt“, Nr. 65, 18. März 2013, S. 18.
    • Sieber, Tom/Weißenberger, Barbara E. (2010): Corporate Piggybank. In: Controller Magazin, 35. Jg. (2010), Heft 4, S. 12-16.
    Compliance, Business Ethics und CSR
    • Compliance, Business Ethics und Corporate Social Responsibility (CSR)

      „Geld ist nicht alles – und ohne Geld ist alles nichts“ – vor diesem Hintergrund beschäftigen wir uns im Accounting heute immer mehr auch mit Fragen, die über die reine Finanzberichterstattung hinausgehen und Themen wie Compliance, Business Ethics und Corporate Social Responsibility adressieren: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Unternehmen sollen sich regelkonform verhalten und ethisch-ökonomische Entscheidungskonflikte im Sinne einer nachhaltigen und verantwortlichen Unternehmensführung lösen. Welche Auswirkungen dies auf die Unternehmensberichterstattung und -prüfung, aber auch auf die Unternehmenssteuerung hat – damit beschäftigen wir uns in diesem Forschungsfeld.

      Konkret arbeiten wir deshalb an folgenden Fragen im Arbeitsgebiet Compliance, Business Ethics und Corporate Social Responsibility (CSR):

      • Wie muss ein guter Code of Conduct ausgestaltet sein, um Compliance und angemessenes Entscheidungsverhalten in ethisch-ökonomischen Interessenkonflikten sicherzustellen?
      • Welche Auswirkungen hat es auf ethisch-ökonomische Interessenkonflikte, in welcher Sprache der Code of Conduct vorgelegt wird?
      • Befördert Whistle-Blowing ethisches Entscheidungsverhalten in Management, Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung?
      • Welche situativen Kontextfaktoren unterstützen die angemessene Lösung ethisch-ökonomischer Interessenkonflikte in Management, Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung?
      • Stehen monetäre Erfolgsmessung und Corporate Social Responsibility im Konflikt zueinander?
      • Wie müssen Steuerungssysteme in Controlling und Rechungswesen ausgestaltet sein, um die Corporate Social Responsibility-Strategie von Unternehmen zu unterstützen?

      Ausgewählte wissenschaftliche Fach- und Transferpublikationen im Arbeitsgebiet Compliance, Business Ethics und Corporate Social Responsibility:

      • Kotzian, Peter; Stöber, Thomas; Weißenberger, Barbara E. (2018): Design matters: on the impact of compliance program design on corporate ethics, in: Business Research, Vol. 29 (2018), Heft: 3, S. 199-241 (DOI: 10.1007/s40685-018-0075-1).
      • Kotzian, Peter; Stöber, Thomas; Weißenberger, Barbara E. (2018): Culture follows design: Code design as an antecedent of the ethical culture, in: Business Ethics: A European Review, Vol. 29 (2018), Heft 3, S. 199-216 (DOI: 10.1111/beer.12201).
      • Weißenberger, Barbara E. (2018): Viel Gewinn ist zu wenig Erfolg in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Rubrik „Der Betriebswirt“, 02. Januar 2018, S. 16.
      • Göbel, Sebastian/Weißenberger, Barbara E. (2017): The Relationship between Informal Controls, Ethical Work Climates, and Organizational Performance, in: Journal of Busines Ethics, Vol. 141, Heft 3, S. 505-528 (DOI 10.1007/s10551-015-2700-7).
      • Kotzian, Peter; Stöber, Thomas; Weißenberger, Barbara E. (2017): Antitrust Violations: Do Codes of Conduct and Compliance Training Make a Difference?, in: Competition Law Compliance Programs. An Interdisciplinary Approach, hrsg. von Johannes Paha, Berlin: Springer, 2017, S. 59-86 (DOI:10.1007/978-3-319-44633-2_4).
      • Weißenberger, Barbara E./Feder, Madeleine (2017): CSR in der Kapitalmarktkommunikation: Für und Wider einer verpflichtenden Berichterstattung, in: CSR in Nordrhein-Westfalen. Nachhaltigkeits-Transformation in der Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik, hrsg. von Patrick Bungard und René Schmidpeter, Berlin: Springer Gabler, 2017, S. 75–86.
      • Weißenberger, Barbara E./Feder, Madeleine (2016): CSR richtig managen: Außenkommunikation und Controlling gehören dazu, in: PersonalQuarterly, 68 Jg., Heft 4, S. 15–19.
      • Weißenberger, Barbara E. (2016): Looking for Profit. Was sagt Gewinn über den Unternehmenserfolg wirklich aus?, in: CFO aktuell, 10. Jg., Heft 4, S. 140-143.
      • Weißenberger, Barbara E. (2014): Vielfalt ist kein Wert an sich, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Rubrik „Der Betriebswirt“, Nr. 297, 22. Dezember 2014, S. 16.
      • Weißenberger, Barbara E. (2014): Integrated Reporting: Fragen (und Antworten) aus der Diskussion um die integrierte Rechnungslegung, in: Controlling, 26. Jg., Heft 8/9, S. 440-446.
    Digitale Transformation
    • Digitale Transformation

      Die digitale Transformation beeinflusst nicht nur die Veränderungen in Geschäftsmodellen, sondern auch die Arbeit im kompletten Finanzbereich. Immer größere und schnellere Datenverfügbarkeit erlaubt es, Entscheidungen auf eine solidere Grundlage zu stellen. Allerdings sind damit auch Gefahren verbunden – denn der blinde Glaube an ‚Big Data‘ kann oft auch in die Irre führen.

      Konkret arbeiten wir deshalb an folgenden Fragen im Arbeitsgebiet Digitale Transformation im Finanzbereich:

      • Wie verändern sich Geschäftsmodelle und Organisationsstrukturen im Zuge der digitalen Transformation und welche Konsequenzen hat dies für Controlling und Rechnungslegung?
      • Wie und unter welchen Bedingungen können die digitalen Technologien, wie z.B. Self-Service Reporting oder Predictive Analytics, in Controlling und Rechnungswesen zielführend genutzt werden?
      • Wie können Entscheidungsprozesse digital unterstützt werden, um dysfunktionale Entscheidungsfehler zu vermeiden (Debiasing)?
      • Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz für die Controllerarbeit?
      • Wie lässt sich im Zuge der digitalen Transformation auch ein effektiveres Reporting in der Außenkommunikation gewährleisten?

      Ausgewählte wissenschaftliche Fach- und Transferpublikationen im Arbeitsgebiet Digitale Transformation im Finanzbereich:

      • Weißenberger: Es geht um Wahrheit - nicht um Mehrheit, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Rubrik "Der Betriebswirt", 12. März 2018, S. 18.
      • Weißenberger, Barbara E. (2017): CFO-Arbeit 2030: Wie wird der Finanzvorstand in 10 Jahren arbeiten?, in: Controlling, 29. Jg., Heft 9, S. 5-9.
      • Weißenberger, Barbara E./Bauch, Kai A. (2017): Chancen und Risiken der digitalen Transformation für die Rechnungslegung, in: Langfristige Perspektiven und Nachhaltigkeit in der Rechnungslegung. Festschrift für Otto A. Altenburger, hrsg. von Udo Wagner und Michaela-Maria Schaffhauser-Linzatti, Berlin: Springer Gabler, 2017, S. 203-220.
      • Weißenberger, Barbara E. (2017): Dem Finanzvorstand entgleiten die Daten, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Rubrik „Der Betriebswirt“, 16. Januar 2017, S. 16.
    Preise und Auszeichnungen
    • Preise und Auszeichnungen

      2017 Fellow für Innovationen

      Auszeichnung von Prof. Dr. Barbara E. Weißenberger als Fellow für Innovationen in der digitalen Hochschullehre im Jahr 2017 durch den Stifterverbands (Förderperiode 2018).
      2017 Best Paper Award

      Beitrag „Two are better than one the influence of congruence on the perceived value of HR” (Bernhard Wach/Marius Wehner/Barbara E. Weißenberger/Rüdiger Kabst) mit einem Best Paper Award des Academy of Management Meetings 2017.
      2016 hein@ward

      Auszeichnung von Prof. Dr. Barbara E. Weißenberger mit dem Lehrpreis „hein@ward“ der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf für herausragendes Engagement und innovative Impulse im Bereich eLearning.
      2015 Highly Commended Paper 2015

      Der Beitrag "Controllers as business partners in managerial decision-making" von Prof. Dr. Barbara E. Weißenberger gemeinsam mit Dr. Sebastian Wolf, Dr. Marius Wehner und Prof. Dr. Rüdiger Kabst, erschienen in im Journal of Accounting and Organizational Change (VHB-JOURQUAL B) in Vol. 11 (2015), Heft 1, S. 24-46 (DOI: 10.1108/JAOC-10-2012-0100), wurde durch die Zeitschrift als "Highly Commended Paper 2015" ausgezeichnet. Angehörige der Heinrich-Heine-Universität können den Beitrag auch auf dem eCampus Accounting im Wiki "Wissen schaffen" dauerhaft einsehen.
      In der Studie wird eine dyadische Befragung von 112 Top-Managern und den ihnen zugeordneten Controllingleitern ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass es vor allem die Erwartungen der Top-Manager und weniger die innere Einstellung sind, die das Rollenverhalten von Controllern als Business Partner vs. Methoden- und Systemdienstleister beeinflussen. Wenn Controller die Business-Partner-Rolle aktiv wahrnehmen, lässt sich allerdings ein positiver Zusammenhang mit der Performance der Organisation belegen.
      2013 Controlling-Nachwuchspreis

      Frau Christine Ohlert wurde für ihre Masterarbeit mit dem Titel "The effects of information presentation on the base-rate fallacy: An experimental approach" mit dem 3. Platz des Controlling-Nachwuchspreises des Intenationalen Controller Vereins ausgezeichnet.
      2012 Förderpreis der Nürnberger Steuergespräche e.V.

      Herr Dr. Tom Sieber erhielt für seine Dissertation "Strategieorientierte Berichterstattung im Lagebericht deutscher börsennotierter Unternehmen" die Auszeichnung des Förderpreises der Nürnberger Steuergespräche e.V.
      2011 Péter Horváth-Controllingpreis

      Herr Dr. Jochen A. Hönninger wurde mit dem 1. Preis für seine anwendungsorientierte Dissertation "Wertorientierte Steuerung dezentraler Entscheidungsträger im Produktlebenszyklus - Integration von wertorientierter Unternehmenssteuerung und strategischem Kosten- und Erlösmanagement auf Produktebene" von der Péter Horváth Stiftung ausgezeichnet.
      2011 Controlling-Nachwuchspreis

      Herr Dipl. Kfm. MBA Sebastian Göbel wurde 2011 mit dem Controlling-Nachwuchspreis des Internationalen Controller Verein für seine Diplomarbeit mit dem Titel "Controllinggerechte Gestaltung von Anreizsystemen in Krisensituationen" ausgezeichnet.
      2010 Preis für die beste Dissertation

      Herrn Dr. Hendrik Angelkort wurde für seine Dissertation "Integration des Rechnungswesens als Erfolgsfaktor für die Controllerarbeit" der Preis für die beste Dissertation an der Justus-Liebig-Universität Gießen im akademischen Jahr 2009/2010 im Bereich der Rechts- und Wirtschaftswisschenschaften verliehen.
      2003 Österreichischer Controller-Preis

      Frau Prof. Dr. Barbara E. Weißenberger wurde für ihre Arbeit "Anreizkompatible Erfolgsrechnung im Kontext der Konzernsteuerung" der Österreichische Controller-Preis des Österreichischen Controller-Instituts verliehen.
    Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenProf. Dr. Barbara E. Weißenberger